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Klassensieg beim 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring am 20. Mai 2012.

Nissan GT-R at starting lineup

20.05.2012 - Wer hätte das gedacht: Der Nissan GT-R fährt den Sieg in der Klasse SP8 beim 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring ein! Gleichzeitig bedeutet das ein hervorragender 30. Platz in der Gesamtwertung. Teamdirektor Martin Scheel: „Dieses Ergebnis ist angesichts der sehr starken Konkurrenz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring durch die großen Automobilhersteller wie Audi, BMW, Porsche, Mercedes und Toyota umso bemerkenswerter! Das Auto hat hervorragend funktioniert. Das Team hat in der Vorbereitung des Rennfahrzeugs und während des Rennens einen tollen Job gemacht. Nur so konnten wir den großen Teams mit den hohen Budgets Paroli bieten und diesen Sieg nach Hause fahren.“

The team enjoys the victory

Unter der Federführung von M2 Automotive ist der Nissan GT-R in wochenlanger intensiver Arbeit für das Rennen aufgebaut worden. Das Rennfahrzeug wurde speziell für die Anforderungen dieses weltweit einmaligen Langstreckenereignisses präpariert. Diese sind ganz anders als in den so genannten Sprintrennen, wie sie beispielsweise aus der Formel 1 oder der DTM bekannt sind. Alle Verschleißteile müssen auf größte Zuverlässigkeit und schnelle Austauschbarkeit ausgelegt sein. So wurde z. B. jede Stunde einmal der komplette Reifensatz gewechselt und alle 4 bis 5 Stunden die Bremsscheiben und –beläge.

M. Scheel interviewed

Wichtiger als die Topleistung ist die Standfestigkeit des Motors. Zum Einsatz kam das Serientriebwerk des Nissan GT-R mit ca. 580 PS, dem herkömmlichen ABS und ESP. Gerade das ESP in Verbindung mit dem permanenten Allradantrieb sorgte dafür, dass die Fahrer im Regen am Sonntagmorgen mit den besten Teams mithalten konnten. Die nicht auf höchste Drehzahlen und maximale Leistung getrimmte Maschine dankte mit günstigen Verbrauchswerten, die längere Stints und weniger Tankpausen zuließen.

Der Hauptsponsor GT-Academy setzte das Fahrzeug im Rahmen seiner Initiative ein, in der sich junge interessierte Menschen zu Rennfahrern ausbilden lassen können und vorsichtig an den Motorsport herangeführt werden. Lukas Ordonez, als einer der vier auf dem Nissan GT-R eingesetzten Fahrer war voll des Lobes über das Auto: „Der Nissan GT-R ist ein komplett anderes Fahrzeug als die LMP-Protoypen für Le Mans, auf denen ich parallel eingesetzt werde. Aber es ist perfekt abgestimmt auf die anspruchsvolle und risikoreiche Nordschleife hier in der Eifel. Hier kann ich als junger Rennfahrer noch jede Menge lernen“.

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Das hervorragende Ergebnis bestätitgt das Engagement am Nürburgring und macht neugierig auf die kommenden Saisons.


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